Schlaganfall

Hilft Paranormale Heilung nach Frese ® ?
 

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1. Behandlung

Heute fand die 1. Behandlung von Kasia statt.

Zunächst einmal gab es ein recht ausführliches Vorgespräch, in dem Kasia wissenswertes über Hypnose erfahren hat. So erklärte ich Kasia und ihrem Mann, dass sie von der Hypnose im Grunde wenig bis nichts spüren wird, dass sie weder schläft, noch bewusstlos wird. Alles was um sie herum geschehen wird, das wird sie auch wahrnehmen können. Damit Kasia aber dennoch merkt, dass sie sich in Hypnose befindet, habe ich ihr einen Beweis in Aussicht gestellt.

Dann habe ich die Hypnose, Kasia liegend, sanft eingeleitet. Nach wenigen Vertiefungen hatte ich eine ordentliche Trancetiefe erreicht. Um Kasia die Hypnose zu belegen, habe ich sodann ihre Augenlider fest zusammenkleben lassen und sie dann aufgefordert die Augen zu öffnen – was ihr natürlich nicht gelang. Nach diesem 1. Kleinen Beweis der Hypnose ging das weitere Vertiefen deutlich einfacher. Nun ließ ich Kasias Arm an virtuellen Luftballons nach oben ziehen. Kasias Arm stieg leicht an. Als finalen Beweis, dass sie sich in Hypnose befindet, habe ich dann ihren Arm in der gehobenen Stellung versteifen lassen und Kasia dann „geweckt“ Es ist immer wieder schön in die verdutzten Gesichter der Probandinnen zu gucken, wenn es ihnen, obwohl sie ja scheinbar wach sind, nicht mehr gelingt den Arm zu bewegen oder abzulegen. Weitere Vertiefungen der Trance folgten.

 

Es gelang gleich in der 1. Sitzung ein Dialog mit Kasias Unterbewusstsein (UB) zu führen. Mit Fingerzeigen sollte das UB mir mit „Ja“ und „Nein“ antworten. Zunächst befragte ich das UB, was es alles über das Zustandekommen des Schlaganfalls weiß. Hier gab es noch keine belastbare Antwort auf die Frage, warum es zu dem Schlaganfall kam. Ich führte dann eine Rückführung mit dem UB durch. D.h., dass das UB zunächst soweit im Leben zurückgehen soll, als Kasia noch völlig gesund war. Dann haben wir uns Stunde für Stunde, bis zum Schlaganfall (SA) vorgetastet. Kasias Reaktionen wurden heftig und ich koppelte Kasia weitestgehend von dem Vorgang ab, d.h. das UB gab die Antworten direkt an mich weiter, ohne Kasia damit zu belasten. Sofort wurde Kasia wieder ruhig. Das UB wurde dahingehend instruiert, nach dem Auslöser des SA zu forschen. Dieser Prozess kann einige Zeit dauern.

Nun habe ich s.g. Informationszellen (IZ) durch den gesamten Körper geleitet. Diese Zellen überprüfen jede Zelle im Körper, jede Nervenbahn, Ader, jedes Gen… Es wurden Anormalien  sowohl in der rechten Körperhälfte, als auch im Gehirn gemeldet. Der Herd der Anormalie im Gehirn konnte lokalisiert werden. Das UB wurde gefragt, ob es wisse, welche „Steuerungsmodule“ in diesem Bereich angesiedelt seien, was es bejahte. Es wurde mit dem UB vereinbart, dass diese Steuerungsmodule in einen gesunden Bereich des Hirns umziehen sollen. Das UB hat den Prozess dazu in Gang gesetzt. Damit habe ich den 1. Dialog mit dem UB beendet. Nun habe ich noch Energien zur Selbstheilung mittels einer erweiterten Quantenheilung in Kasias Kopf und rechte Körperhälfte geleitet.

Kasias rechter Arm steht sowohl beim Gehen, als auch immer dann, wenn sie sich konzentrieren muss, auffällig vom Körper ab. Ich habe im UB verankert, dass dieses Abstehen des Arms keinerlei Sinn macht und deshalb unterbleiben soll. Dass der Arm Tag für Tag ein wenig lockerer wird und bald nicht mehr abstehen soll.

Bevor ich Kasia, nach ca. 75 Minuten bei „3“ wieder zurück ins „Hier“ und „Jetzt“ geholt habe, habe ich alle Inhalte der Sitzung vertieft und dauerhaft im UB verankert. Dann alle Körperfunktionen auf „optimal“ eingestellt und bei „3“ war Kasia zurück und es ging ihr augenscheinlich gut.

Da es Kasias erste Begegnung mit Hypnose war, werden sich die Eindrücke wohl noch etwas setzen müssen. Bin gespannt auf ihren Bericht oder/ und das, was ihr Mann so erlebt hat.

Behandler am 28.4.14 14:35

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